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| - Die Arbeit der Winzer ist schwer
und vielfältig wie eh und je! - |
| Es gibt kaum einen krasseren Unterschied
als den zwischen der täglichen Arbeit eines Winzers und der
allgemeinen Vorstellung davon. Gewiss, mit Hacke, Karst und Spaten
müssen wir heute auch in den steileren Weinbergslagen keinen
Weinberg mehr bearbeiten; dafür haben wir Schmalspurtraktoren
mit den verschiedensten Zusatzeinrichtungen.
Gleichwohl ist der Beruf des Winzers das geblieben, was er immer
war, harte Arbeit, das ganze Jahr hindurch.
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Das gilt besonders für
die in den Volksliedern und Heimat-filmen am meisten verklärte
Tätigkeit, die Weinlese. In der Regel beginnt sie um den 15.
Oktober und zieht sich bis weit in den November. Da ist es morgens
bitter kalt, und oft regnet es um diese Jahreszeit. Statt bunter
Trachten und fröhlicher Lieder wie im Film, sind Gummistiefel,
klamme Finger und schmerzender Rücken angesagt.
Daran hat auch die Mechanisierung nicht viel geändert,
außer, dass wir versuchen, mit weniger Hilfskräften auszukommen,
um die Kosten zu senken und Ihnen einen preiswerten Wein anzubieten.
Die Winterzeit, früher immerhin eine kurze Zeit relativer Ruhe,
wird jetzt genutzt um den Maschinenpark auf Vordermann zu bringen.
Anfang Januar beginnen wir mit dem Rebschnitt, der sich bis ungefähr
März hinzieht.
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Etwa 580 - 600 Stunden
pro Hektar beträgt der jährliche Arbeitsaufwand in unseren
Weinbergen, bei voller Mechanisierung. Dabei sind die übrigen
Arbeiten vom Keltern bis zum Ausliefern des Weines noch gar nicht
berücksichtigt. Und selbst eine Weinprobe ist für uns
als Winzer im Grunde ja ein Verkaufsgespräch, also Arbeit.
Aber gerade darauf sind wir als Familienbetrieb stolz, dass wir
in voller Eigenverantwortung für Sie noch ein komplettes Produkt
herstellen. Sämtliche Arbeitsgänge von Pflanzen der Rebe
über das Keltern bis zur Flaschenfüllung des Weines. Auch
die Vermarktung liegt ausschließlich bei uns, wobei uns die
Produktqualität sehr hilft.
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Die Bebauungskosten spielen
für die Vermarktung auch eine sehr wichtige Rolle.
In ebenen
Lagen, ausreichender Parzellengröße und Mechanisierung,
liegen diese Kosten bei etwa 7.669,39 EUR ( 15.000,-- DM ) pro Hektar.
In schwierigen Steillagen können sie auf 15.338,76 EUR ( 30.000,--
DM ) pro Hektar und darüber ansteigen. Bei einem Ertrag von
durchschnittlich 10.000 Flaschen je Hektar bedeutet dies, dass allein
durch die Arbeit im Weinberg Kosten bis zu 1,53 EUR ( 3,-- DM )
pro Flasche anfallen.
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Diese Kalkulation gilt für fast
alle Winzer im Rheingau. Die meisten von ihnen sind wie wir
Familienbetriebe, die ihren Wein selbst an- und ausbauen und verkaufen.
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- Naturnaher Weinbau -
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Bei Düngung und Schädlingsbekämpfung
gilt der Grundsatz,
nicht mehr als unbedingt erforderlich.
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Seit über 1.200 Jahren
wird im Rheingau Wein angebaut. In den guten Lagen fast ohne
Unterbrechung. Ganz selbstverständlich gilt da die Fürsorge
jedes verantwortungsbewussten Winzers der gesunden Beschaffenheit
und Erhaltung der Fruchtbarkeit seiner Weinberge.
Er weiß, der Boden und die Bekömmlichkeit seiner Weine
sind sein, seiner Kinder und Enkelkinder wichtigstes Kapital. Deshalb
gilt bei der mineralischen Düngung, wie bei der Schädlingsbekämpfung
der Grundsatz, so wenig wie möglich, nicht mehr und nicht öfter,
als unbedingt nötig.
Die hier erreichten Werte machen gerade ein Drittel dessen aus,
was noch vor zehn Jahren an Düngung und Schädlingsbekämpfungsmitteln
ausgebracht wurde. Mit weiter sinkender Tendenz. Trotz allem ist
Düngung unverzichtbar.
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Die Rebe entzieht dem Weinbergsboden
erhebliche Mengen an Pflanzennährstoffen ( Stickstoff, Phosphor,
Kalium, Magnesium, Calcium ), die teils der Hefe als Nahrung dienen
und teils als die hochgeschätzten Mineralstoffe im Wein gelöst
werden.
Durch regelmäßige Bodenanalysen wird die Gabe an Mineraldünger
dem tatsächlichen Bedarf der Rebe angepasst und gezielt, d.
h., zu Beginn der Vegetationsphase ausgebracht. Außerdem wird
organischer Dünger in die Weinberge gefahren. um den Boden
zu lockern und biologisch aktiv zu halten.
Der begehrte Stallmist ist dafür nicht mehr in
ausreichenden Mengen erhältlich, so dass vor allem die Grünbepflanzung
jeder zweiten Weinbergszeile sowie Laub und Rebholz dazu dienen,
organische Substanz ( Humus ) zu liefern. Die Grün-bepflanzung
schützt außerdem vor Erosion, Abschwemmungen, und Bodenverdichtung
bei der maschinellen Bearbeitung der Weinberge.
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Sexfallen zur Schädlingsbekämpfung
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Die Schädlingsbekämpfung hat
die Aufgabe die Reben vor tierischen Schädlingen, Schadpilzen
und konkurrierenden Unkräutern zu schützen. Sie soll eine
gute Ernte gesunder Trauben sichern. Dank verbesserter Ausbringungstechnik
kann heute die Schädlingsbekämpfung ganz gezielt und mit
wesentlich verringerten Mengen durchgeführt werden.
Auch wurden ziemlich genaue Methoden der Befallsprognose entwickelt,
so dass gegen tierische Schädlinge nur noch im Bedarfsfall
örtlich vorgegangen wird. Durch die Verwendung von Sexualduftstoff-Fallen
konnte der Einsatz von Insektiziden wesentlich verringert werden.
Hierbei werden die Männchen bestimmter Rebschädlinge (
z. B. Traubenwickler ) durch den synthetisch hergestellten weiblichen
Sexualduftstoff in die Irre gelockt, so dass die von den Weibchen
abgelegten Eier größtenteils unbefruchtet bleiben. Diese
Bekämpfungsmethode ( bienenungefährlich, Nützling
schonend, ohne Belastung für die Umwelt ) erreicht einen Wirkungsgrad
von 80 Prozent.
Die Winzer hoffen, dass die den Traubenwicklern vorenthaltene
Sexualbetätigung nun nicht die Tierschützer auf den Plan
ruft. Auch der Pilzbefall konnte durch eine Reihe natürlicher
Maßnahmen wie breitere Rebzeilen, Durchlichten der Stöcke
und Züchtung widerstandsfähigerer Rebklone reduziert werden.
Gegen einige Pilzkrankheiten muss aber immer noch vorbeugend gespritzt
werden. Dabei wird jedoch darauf geachtet, dass dies letztmalig
Mitte August geschieht, also mindestens zwei Monate vor Lesebeginn.
Dadurch bleibt genügend Zeit, damit die Bekämpfungsmittel
durch Regen und Tau weitgehend abgewaschen und zersetzt werden.
Gleichwohl können geringe Mengen, die aber weit unter der Toleranzgrenze
der Höchstmengenverordnung liegen, in den Most gelangen.
Bei der Gärung werden sie jedoch restlos ausgeschieden, so
dass im Wein keinerlei Spuren zurückbleiben. Bei der Entwicklung
eines naturnahen Weinbaus wirkt sich für die Rheingauer Winzer
die Nähe zur Forschungsanstalt in Geisenheim besonders vorteilhaft
aus. Die ausgezeichnete Beratungstätigkeit und die vom Rheingauer
Weinbauverband regelmäßig angebotenen Seminare tun ein
Übriges, so dass die Rheingauer Winzer auch auf dem Gebiet
des Umweltschutzes zu den fortschrittlichsten auf der Welt gehören.
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| - Wein und Gesundheit - |
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Im Rheingau, so lautet
eine Redensart, gibt es viel mehr alte Weintrinker, als alte Ärzte.
Bei aller Banalität steckt darin viel Wahrheit, sogar wissenschaftlich
fundierte. Justus von Liebig schrieb bereits 1844: Es ist kaum glaublich,
welche Quantitäten Wein am Rhein von Individuen jeden Alters
genossen werden, ohne wahrnehmbare Nachteile für die Gesundheit
des Geistes und Körpers. Gicht und Steinkrankheiten sind nirgends
seltener als in der von Natur so bevorzugten Gegend des Rheingaus.
In früheren Jahrhunderten war der Wein Heil- und Rauschmittel
zugleich. Im Zusammenleben der Menschen, bei ihren Riten und Religionen
spielte er eine bedeutende Rolle. Im alten Mesopotamien waren die
Schriftzeichen für Wein und Leben identisch. Und der Heilige
Augustinus ( 354 - 430 n. Chr. ) stellte fest: In vielen Fällen
braucht der Mensch den Wein.
Er stärkt den schwachen Magen, erfrischt die
ermatteten Kräfte, heilt die Wunden an Leib und Seele, bringt
Freude und entfacht die Lust am Gespräch. Wie kommt es zu dieser
positiven Wirkung des Weins auf Körper und Psyche? Die vielen
Aromastoffe des Weins werden über die Nase zu den empfindlichen
Nervenzellen des Mittelhirns gelenkt, die in direkter Verbindung
zum limbischen System stehen, von wo aus bekanntlich das vegetative
Nervensystem, sowie Emotionen und Triebzustände gesteuert werden.
In begrenzten Mengen genossen, steigert der Wein das Selbstbewusstsein,
beflügelt den Geist und steigert die Kreativität. Zugleich
werden Unzufriedenheit, Angst und Hemmungen abgebaut.
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Louis Pasteur ( 1822 - 1895 ) bewies
darüber hinaus die Bakterien tötende Wirkung des W eins.
Er stellte fest, dass sie nicht durch den Alkohol verursacht wird,
sondern durch Gerbstoffe, Farbstoffe und die organischen Säuren.
Aber das wusste bereits die römische Militärbürokratie,
denn fast überall, wo die Römer ihre Befestigungsanlagen
errichteten , bauten sie auch Wein an. Untersuchungen der letzten
15 Jahre haben ergeben, dass mäßiger Weingenuss die Infarktwahrscheinlichkeit
senkt.
Möglicherweise beeinflusst der Alkohol den Zellstoffwechsel,
verändert die Blutfette und mindert die Infarktgefahr. Außerdem
wird vermutet, dass im Wein ein Stoff vorhanden ist, der eine positive
Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem hat.
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Die polyphenolischen Substanzen
( Gerb- und Farbstoffe ) steigern die Durchlässigkeit der kapillaren
Blutgefäße. Vitaminähnliche Stoffe im Wein könnten
schließlich auch die positive Wirkung bei Erkältungskrankheiten
erklären.
Natürlich ist das alles noch nicht schlüssig
bewiesen. Prof. Kliewe, Mainz, hat aber bei alten Weintrinkern definitiv
festgestellt, dass die Innenwände der Blutgefäße
genauso zart, elastisch und ohne Anzeichen von Verkalkung waren,
wie sonst nur bei jungen Menschen.
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Wein erweitert die Blutgefäße,
reguliert und stabilisiert den Blutdruck und verbessert somit die
Sauerstoffversorgung der Organe.
Nachweisbar ist auch eine vorbeugende Wirkung gegen Arteriosklerose,
so dass man guten Gewissens behaupten kann: In mäßigen
Mengen genossen, erhöht Wein die Lebenserwartung.
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| - Harmonie zwischen Wein und Speisen - |
Rheingauer Weine sind fast universell
zum Essen geeignet.
Leichter essen und trinken sind Trends unserer Zeit. Die Rheingauer
Weine sind dank ihres
niedrigen Alkoholgehaltes und besonders wegen ihrer fruchtigen Säure,
ausgezeichnete Begleiter
eines guten Essens. Sie sollten jedoch mindestens zwei Jahre gelagert
sein, um die einzelnen
Speisen harmonisch zu ergänzen.
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Auf zwei Wegen kann Harmonie zwischen
Speise und Wein erreicht werden.
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Ist ihr Geschmack ähnlich,
ergänzen sie sich ohnehin. Bei unterschiedlichem Geschmack
muss
die Intensität ausbalanciert sein. Deshalb ist der Wein auf
die geschmacksintensivsten Produkte einer Speise abzustimmen. Süße
und Säure von Wein und Speise sollen sich die Waage halten.
Dies ist die zweite wichtige Regel bei der Kombination von Essen
und Wein. Die aus Frankreich stammende Behauptung, helles Fleisch
- weißer Wein, dunkles Fleisch - roter Wein, ist zwar einfach,
aber auch leicht zu widerlegen. Ein Hauptgang besteht in der Regel
aus Fleisch, Gemüse und Sauce. Nur ganz selten ist das Fleisch
geschmacklich intensiver als die Sauce.
Wenn aber die Sauce dominiert, muss der Wein auf die
Sauce und nicht auf das Fleisch abgestimmt werden. Der Bratvorgang
oder die Reduktion bei der Herstellung eines Fonds für die
Sauce bewirken durch karamellisieren eine leichte Süße.
Auch Rahm, Crème fraîche oder Crème double haben
einen leicht süßen Geschmack. Soll dazu ein Wein mit
niedriger Säure gereicht werden, kann er ruhig trocken sein.
Wird aber ein säurebetonter Wein angeboten, muss er über
eine leichte Süße verfügen.
Hier empfiehlt sich ein halbtrockener Rheingauer Riesling oder ein
trockener Rheingauer Spätburgunder. Auch zu einer dunklen,
auf Rotweinbasis zubereiteten Sauce, kann ein Rheingauer Riesling
gewählt werden, ohne dass die Harmonie darunter leidet.
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Wichtig ist, je kräftiger
die Speise, desto höher muss der Alkoholgehalt des Weines sein.
Kabinettweine sind leicht, Qualitätsweine und besonders Spätlesen
verfügen über einen höheren Alkoholgehalt. Aus Frankreich
stammt auch die Behauptung, Salat und Wein passen nicht zusammen.
Das ist sicher richtig, wenn man zuviel Essig verwendet.
Mischt man aber einen guten Sherry- oder Balsamessig und gutes Oliven-
oder Nussöl im Verhältnis 1 zu 3, so ist ein halbtrockener
Riesling eine harmonische Ergänzung. Das gilt besonders, wenn
etwas ausgelassener Speck, Geflügelfleisch oder eine gedünstete
Geflügelleber auf dem Salat gereicht werden. Sülzen, Pasteten,
Terrinen und Mousses von Leber oder Fleisch werden ebenfalls von
einem halbtrockenen, kräftigen Rheingauer Riesling ergänzt.
Die feine Fruchtsäure des Rieslings nimmt das
Fett von der Zunge und lässt so diese schweren Speisen leichter
und nuancenreicher erscheinen. Beim Dessert gibt es fünf Produkte,
die weniger zum Wein passen. Vanille, Zimt ( soweit geschmacksdominant
) , Kiwi, Mocca und Zitrusfrüchte.
Dagegen haben zahlreiche Früchte eine ähnliche Säure
wie die Rheingauer Riesling -Weine, die deshalb ausgezeichnet zu
Desserts aus diesen Früchten passen.
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Am Beispiel eines Apfelkuchens wird
die Harmonie von Dessert und Wein besonders deutlich. Man rollt
einen Mürbeteig hauchdünn aus, belegt ihn mit Apfelscheiben,
die mit etwas Zucker und Butter bestrichen werden. Anschließend
kommt der Apfelkuchen in den Ofen, bis der Zucker karamellisiert.
Der warme Apfelkuchen wird dann mit einer lieblichen Riesling –
Spätlese serviert. Erst verkostet man den Wein, dann den Apfelkuchen
usw..
Da der Kuchen etwas süßer ist als der Wein, schmeckt
der Wein weniger süß. Die Säure kommt stärker
zum Ausdruck. Wer das einmal probiert, wird kaum noch Kaffee zu
Apfelkuchen verlangen. Wie man sieht, sind die Rheingauer Weine,
die roten wie die weißen, universell zum Essen geeignet: Sie
wirken erfrischend und belebend, bringen Feinheit der Speisen ausgezeichnet
zur Geltung, beschweren nicht und ergänzen viele Speisen in
bester Harmonie.
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