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Portraits Lisbeth

Rheingauer Winzerinnen und Winzer

Wie steht´s im Frühling um den Wein?

Sebastian Hanka vom Weingut Hanka, Johannisberg:

„Im Frühling erwachen die Reben aus dem Winterschlaf. Ich binde junge Triebe, breche Doppeltriebe aus und lockere den Boden, damit die Pflanzen gesund wachsen können. Es ist die Zeit, in der ich den ersten Herzschlag des neuen Jahrgangs spüre.“ Ihr wollt wissen, wie? Hört Sebastian zu:

Was macht ihr Winzer im Sommer?

Winfried Steinmacher vom Weingut Steinmacher & Sohn in Kiedrich:

„Der Sommer ist entscheidend für die Trauben. Ich kontrolliere ihre Qualität, entblättere Reben und schneide die Laubwand mit dem Traktor. So bekommen die Trauben mehr Sonne und Luft – und wir sichern das Aroma des Jahrgangs.“

Wie steht´s im Herbst um euren Wein, liebe Theresa?

Winzerin Theresa Breuer vom Weingut Georg Breuer, Rüdesheim am Rhein:

„Im Herbst beginnt die Handlese. Jede Traube wird vorsichtig gepflückt, die Lesekisten geleert und auf dem Traktor in die Bütt gebracht. Es ist ein Moment voller Spannung – der Lohn für ein ganzes Jahr Arbeit im Weinberg.“

„Im Winter habt ihr nichts zu tun – oder?“

Katharina Flick vom Weingut Joachim Flick in Flörsheim am Main:

„Im Winter schneiden wir die Reben. Es ist eine ruhige, intensive Zeit, die den Grundstein für das nächste Jahr legt. Der Weinberg ruht, während sich die Natur auf neues Wachstum vorbereitet.“ Überzeugt euch und besucht Katharina in Flörsheim am Main mit seiner hübschen Fachwerk-Altstadt, seiner Wein- und Genusstradition, seiner Kultur und mit Sehenswürdigkeiten wie der Flörsheimer Warte, den Mainauen sowie Schloss Weilbach aus dem 12./13. Jahrhundert.